Produktentwicklung: Intelligenter Warenträger für die Intralogistik der Zukunft

Die Offenbacher FlexLink Systems GmbH ist Anbieter innovativer Intralogistiklösungen. FlexLink plant und liefert Materialflusssysteme für die produzierende Industrie in allen Branchen. Gemeinsam mit Wolf Udo Wagner, Geschäftsführer Studio Wagner:Design und Mitglied im IHK-Netzwerk Design to Business, entwickelte FlexLink Konzept und Prototyp eines intelligenten Warenträgers für die digitalisierte Intralogistik der Zukunft.

„Die Investition in Innovation, Kreativität und Geschwindigkeit ist unser Credo, um auch in Zukunft noch ganz vorne mit dabei zu sein“, fasst Stefan Deuser zusammen. Er ist Leiter Geschäftsfeldentwicklung Deutschland der Offenbacher FlexLink Systems GmbH. Das Unternehmen ist Anbieter innovativer Intralogistiklösungen. FlexLink plant und liefert Materialflusssysteme für die produzierende Industrie in allen Branchen. Die Digitalisierung bietet dabei enorme Chancen. „Sie ermöglicht uns, umfangreichere Serviceleistungen und neue Geschäftsmodelle anzubieten, bei denen der Kunde die Anlage nicht kauft, sondern für den Nutzen bezahlt“, so Deuser.

Design für die Schnittstelle Mensch - Maschine

Die Entwicklung führt in ein Zeitalter der hybriden Intelligenz, in der Menschen mit Maschinen und Maschinen untereinander miteinander kommunizieren. Design spielt dabei eine wichtige Rolle: „Das Produkt-Design ist heute mehr denn je entscheidend für den Verkaufserfolg. Design hat für FlexLink die Aufgabe, den Wert und den Nutzen neuer Produkte zu positiv zu kommunizieren und potenzielle Kunden für das Produkt und dessen Funktionalität zu begeistern.“

Gemeinsam mit Wolf Udo Wagner, Geschäftsführer Studio Wagner:Design und Mitglied im IHK-Netzwerk Design to Business, arbeitet Deuser an neuen Produktkonzepten für die Zukunft. Entstanden ist das Konzept und ein Prototyp eines intelligenten Warenträges, der es ermöglicht, dass Bauteile oder Produkte im Produktionsprozess autonom ihren optimalen Weg finden. Das ist die Voraussetzung für eine Flexibilisierung bis hin zur Individualisierung der Massenproduktion bei gleichzeitig optimaler Verfügbarkeit und Effizienz der Logistikprozesse. Nach der Konzeptphase steht das Projekt jetzt vor der Umsetzung.