Responsive Webdesign: Wissen Sie, wie Ihre Zielgruppe blickt?

15. Juni 2015

Autor: Ivon Brandão | BippesBrandão

Wer zukünftig im Internet wahrgenommen werden will, darf bei der Darstellung von Netzinhalten die unterschiedlichen Bildschirmformate von Computern und Mobiltelefonen wie auch die jeweilige Nutzungssituation nicht außer Acht lassen. Die Lösung für das Problem lautet „Responsive Design“.

Für Unternehmen bieten sich durch die unterschiedlichen Endgeräte, mit denen das Internet genutzt wird, neue Marketing-Möglichkeiten. Es stellen sich aber auch zusätzliche Anforderungen an die digitale Außendarstellung. Denn die Bildschirmgrößen und -formate von PC, Laptop, Tablet und Smartphone variieren erheblich. Elementar für die Präsentation von Produkt und Unternehmen ist auch der Nutzungskontext. In welcher Situation befindet sich der Kunde? Sitzt er zuhause am PC, auf dem Sofa vor dem Fernseher oder ist er unterwegs? Der Suchmaschinen-Betreiber Google hat im Februar 2015 verkündet, dass Internetseiten, die nicht auch für mobile Endgeräte optimiert sind, zukünftig in den Suchergebnissen schlechter positioniert werden. Die Unterstützung aller Geräteklassen darf daher nicht lange aufgeschoben werden.

„Responsive Webdesign“ kann dieses Problem lösen. Dabei werden Inhalte geräteunabhängig optimal auf dem jeweiligen Endgerät präsentiert und nach den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtet. Für eine Internetseite bedeutet das, dass die Bildschirmbreite und deren Auflösung automatisch erkannt, die Inhalte in ihrer Größe verändert und neu angeordnet angezeigt werden. Dem Nutzer wird stets die für das jeweils
genutzte Gerät optimale Version angezeigt.

Gegenüber einer klassischen Internetseite ist die Konzeption und Gestaltung eines solchen Internetauftritts deutlich komplexer. Für ein erfolgreiches, professionelles Ergebnis empfiehlt sich ein erfahrener Digital-Dienstleister als Partner.

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